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18.10.2024

Bye Bye Zwischenpumpwerk!

 © R.Fröhlin, ProRheno AG
© R.Fröhlin, ProRheno AG

Am Dienstag, 8. Oktober 2024 startete der Abriss des letzten aktiven Anlageteils der alten ARA - dem Zwischenpumpwerk






28.01.2019

Spatenstich anlässlich der Erweiterung und Sanierung der kommunalen Abwasserreinigungsanlage (ARA)

von links: Alain Zaessinger (Betriebsleiter ProRheno AG), Regierungsrätin Sabine Pegoraro (Vorste-herin Bau- und Umweltschutzdirektion BL), Regierungsrat Christoph Brutschin (Vorsteher Departe-ment für Wirtschaft, Soziales und Umwelt), Roger Reinauer (Verwaltungsratspräsident ProRheno AG)
von links: Alain Zaessinger (Betriebsleiter ProRheno AG), Regierungsrätin Sabine Pegoraro (Vorste-herin Bau- und Umweltschutzdirektion BL), Regierungsrat Christoph Brutschin (Vorsteher Departe-ment für Wirtschaft, Soziales und Umwelt), Roger Reinauer (Verwaltungsratspräsident ProRheno AG)
Start der Abrissarbeiten am Spatenstich vom 23. Januar 2019 ARA Basel
Start der Abrissarbeiten am Spatenstich vom 23. Januar 2019 ARA Basel
ARA Basel heute (Blick auf das Areal)
ARA Basel heute (Blick auf das Areal)
ARA Basel 2024 nach Erweiterung und Sanierung
ARA Basel 2024 nach Erweiterung und Sanierung

Am 23. Januar 2019 fand auf dem Areal der ProRheno in Basel der Spatenstich für die Erweiterung und Sanierung der kommunalen Abwasserreinigungsanlage (ARA) statt. Regierungsrat Christoph Brutschin aus Basel-Stadt und Regierungsrätin Sabine Pegoraro aus Basel-Landschaft führten zusammen mit ProRheno-Verwaltungsratspräsidenten Roger Reinauer und Betriebsleiter Alain Zaessinger diesen symbolischen Start aus. Gleich nach dem Spatenstich begannen vor den zahlreichen Gästen die Abrissarbeiten.



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08.12.2016

Ablaufleitung von der Kläranlage ProRheno AG in den Rhein gereinigt und saniert

Medienmitteilung vom 8. Dezember 2016 Nach rund zwanzigjähriger Betriebszeit hat die ProRheno AG mit Hilfe des Tiefbauamtes Basel-Stadt die bergseitige Ablaufleitung von der Basler Kläranlage (ARA) in Kleinhüningen in den Rhein gereinigt und saniert. Die Medien hatten heute die seltene Gelegenheit, die rund 850 Meter lange Ablaufleitung zu begehen. In rund zwei Wochen wird sie wieder in Betrieb genommen. Ziel der Sanierung ist die Sicherstellung des Betriebes und die Dichtheit der Ablaufleitung.

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